Diese Seite gibt meine Meinung und Kommentare zur Politik wieder. Meinen politischen Standtort möchte ich mit Oskar Lafontaines wunderschönen Worten Mein Herz schlägt links! lokalisieren.
Seit 1997 bin ich Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung. Dieses Stipendium hat meine
politischen Grundüberzeugungen weiter vertieft und gefestigt. Als
FES-Stipi bin ich jemand, der selbstbewusst genug ist, nicht ständig
auf meinen persönlichen Vorteil zu starren, sondern kann Solidarität
leisten, ohne diese selber zu brauchen. charakterisierte eine
Mitstipendiaten uns alle. Schöner kann ich es nicht sagen. Meine Art
Solidarität zu zeigen, ohne hierbei auf den Lebenslauf zu schielen, besteht aus mehreren Engagements, die ich in meiner Freizeit mit viel
Freude betreibe, beziehungsweise betrieben habe.
Politische Themen und Hintergrundmaterial ist sehr umfangreich im Internet vorhanden. Eine kleine Auswahl Querverweise zu Stiftungen und Parteien in Deutschland findet sich auf Studying in Germany.
Politische Verantwortung besteht in jedem Bereich des Lebens. Die Wirtschaft jedoch trägt einen ganz besonders großen Teil daran, da Konzerne in der Lage sind ganze Volkswirtschaften zu vernichten. John Maynard Keynes sagte hierzu
Der Nihilismus unregulierter Kapitalmärkte lässt Beschäftigung und Wohlstand zu Nebenergebnissen eines Spielkasinobetriebes werden!Meiner Meinung nach ist die Wirtschaft für den Menschen da und nicht umgekehrt!
Viele Leute achten beim Einkauf ausschließlich auf den Preis der gewünschten Produkte, wenn es mehrere gleichartige von verschiedenen Herstellern gibt. Sparsam sein ist nichts schlechtes, aber Qualität finde ich wichtiger! Ich schränke meinen Konsum lieber ein, als das ich minderwertige Produkte kaufe.
Für anständige Waren muss man einen angemessenen Preis bezahlen. Das ist gerechtfertigt. Die Firmen, welche das Produkt herstellen wollen auch leben. Außerdem finde ich es sehr bedenklich, wenn es vielen Menschen völlig egal ist wo ihre Konsumgüter herkommen. Bei den Billigofferten ist es häufig so, dass die dritte Welt ausgebeutet wird, damit der Preis so niedrig bleiben kann.
Besonders bei Lebensmittel ist das oben diskutierte Konsumverhalten zu beobachten. Wenn eine Fertigpizza 1,50 DM kostet, so kann man davon ausgehen, dass sie nur aus Abfall besteht. Leute, die sich so etwas in den Mund stecken kann ich nicht verstehen, solange sie selbstverständlich nicht extrem wenig Geld haben.
Bei Café, Kakao und Schokolade gibt es die Möglichkeit Alternativprodukte aus gerechtem Handel (Fair Trade Produkte) zu kaufen. Selbstverständlich kosten die das doppelte von den Billiganbietern. Man kann diese Waren aber mit gutem Gewissen konsumieren. Bei Alkohol, Tabak, Autofahren, Handy und Internet achten die meisten Menschen auch nicht auf Pfennige, wieso also bei Lebensmitteln? Vielleicht haben Lebensmittel nicht einen solchen Stellenwert, wie die aufgezählten „Spiel- und Spaßartikel“. Das finde ich seltsam.
Ein anderes Beispiel sind Menschen, die sich über die Tierquälerei aufregen, dann aber die Legebatterieeier aus dem Supermarkt kaufen, weil die doch so schön „billig“ sind! Es gibt einige Menschen, die sich nichts anderes leisten können, aber da gehören die allermeisten nicht dazu.
Ein sehr bedrückendes Beispiel gibt auch die Schuhindustrie. Das Leder für ihre Produkte wird oft in Indien gefertigt, von Kindern! So manches Kind verreckt sogar viehisch an den dortigen schlechten, unhygienischen Arbeitsbedingungen. Leider kann man das nicht so leicht boykottieren, da selbst Nobelmarken ihr Leder aus Indien beziehen.
Diese traurige Liste ließe sich leider noch deutlich verlängern.
Da eBriefe von Systemadministratoren und staatlichen Stellen ohne großen Aufwand gelesen werden können ist es gut, wenn Nachrichten verschlüsselt werden. Ich habe zwei öffentliche Schlüssel einen RSA-Schlüssel und einen DSS-Schlüssel.
Um staatlichen Eingriffen auf die Privatheit der Bürger vorzubeugen hat das Computermagazin c´t die c´t Kryptographie Kampagne gestartet. Diese möchte ich hiermit ausdrücklich unterstützen.
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